Jugendfeuerwehr sorgte für die Sicherheit bei den Sonnenberger Sankt-Martins-Zügen

„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“ hallte es in der vergangenen Woche gleich zweimal durch die Sonnenberger Straßen. Pünktlich zum Martinstag, dem 11. November, fand der Sankt-Martins-Zug des evangelischen Kindergarten statt. Vom Kurpark aus zog der Laternenzug unter Begleitung eines römischen Soldaten und seinem Pferd über den Teufelsgraben bis in den Burggarten. Dort wartete bereits das traditionelle Martinsfeuer und Weckmänner standen zur Stärkung bereit.

Zwei Tage später, am 13. November, fand dann auch der Martinszug des katholischen Kindergarten statt. Von der katholischen Kirche aus zogen die zahlreichen Kinder mit ihren, meist selbstgebastelten, Laternen hinunter zum Kurpark. Hier wartete bereits eine Kapelle auf den Martinszug, die einige Sankt-Martins-Lieder anstimmte. Unter der Begleitung von zwei Fackelträgern und der Kapelle zog der Zug nun über die Gartenstraße weiter zum katholischen Gemeindehaus in der König-Adolf-Straße. Gestärkt von Weckmann und Brezel stimmte man am Martinsfeuer noch einige Lieder an.

Die Jugendfeuerwehr Sonnenberg sorgte mit ihren Betreuern aus der Einsatzabteilung wieder für die Sicherheit der Martinszüge. Die Züge wurden gegen den Verkehrs gesichert und es wurde darauf geachtet, dass die wenigen, mit echten Kerzen bestückten, Laternen nicht in Flammen aufgingen. Betreuuer aus der Einsatzabteilung entfachten jeweils das Sankt-Martins-Feuer, das von der Jugendfeuerwehr überwacht und anschließend gelöscht wurde.

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