Entlegener Gartenhüttenbrand fordert Sonnenberger Feuerwehr vier Stunden lang

Zu einem gemeldeten Feuer im Feld wurde die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg zusammen mit der Berufsfeuerwehr Wiesbaden am Dienstagabend alarmiert. Um 20:49 Uhr piepsten die Pager mit dem Alarmstichwort „F1 L-WASSER“. Die Suche nach dem Brandort gestaltete sich aufgrund der ungenauen Ortsangaben schwierig. Der Einsatz dauerte rund vier Stunden.

Mit mehreren Einsatzfahrzeugen wurde die Feldgemarkung zwischen Bahnhofstraße, Hirtenstraße und Goldsteintal abgesucht. Die verschneiten und vereisten Feldwege erschwerten die Suche zusätzlich. Nach rund einer halben Stunde konnte der Brandort schließlich seitlich der Hirtenstraße gefunden werden.

Bei dem Feuer handelte es sich um einen Gartenhüttenbrand auf einem entlegenen Gartengrundstück. Die Gartenhütte stand bei dem Eintreffen des Sonnenberger Löschgruppenfahrzeugs LF 8/6 noch lichterloh in Flammen. Rund sechs B-Schlauchlängen mussten die 10 Sonnenberger Einsatzkräfte über den vereisten Feldweg zur Einsatzstelle verlegen. Mit einem C-Strahlrohr konnte der Brand von zwei Atemschutztrupps gelöscht werden. Zur Wasserversorgung wurde das Sonnenberger Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 im Pendelverkehr eingesetzt.

Die Kräfte der Berufsfeuerwehr mussten nicht mehr tätig werden. Die Einsatzleitung konnte nach einer Begutachtung durch den Einsatzleitdienst an den Sonnenberger Einheitsführer übergeben werden. Mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauerte der Einsatz rund vier Stunden.

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