Am Montagabend brannte im Wiesbadener Stadtteil Schierstein ein Holzhaus in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung mussten zahlreiche Kräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr eingesetzt werden, auch überörtliche Hilfe aus Mainz und dem Rheingau-Taunus-Kreis war im Einsatz. Das Holzhaus brannte komplett nieder, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Kurz zuvor kam es bei einem Verkehrsunfall auf der A 66 zwischen den Anschlussstellen Wallau und Wiesbaden-Nordenstadt zu einem größeren Brand, nachdem zwei Fahrzeuge miteinander verunfallt waren.

Ebenso wie die Freiwilligen Feuerwehren Kastel und Delkenheim wurden wir – kurz nach Beginn unseres Online-Übungsdienstes – in Bereitschaft in unserem Feuerwehrhaus versetzt, um für weitere Einsätze bereit zu stehen.

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Die steigenden Zahlen Corona-Fallzahlen führen nicht nur zu einschneidenden Maßnahmen für die Allgemeinheit, sie zwingen auch die Feuerwehr Wiesbaden zu weiteren Vorsichtsmaßnahmen. So müssen die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren erneut auf den Einsatzdienst reduziert werden.

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Wer noch nicht wach ist, wird es am 10. September 2020 spätestens um 11.00 Uhr sein: Sirenen heulen und Smartphones mit installierter WarnApp geben Signal. Erstmals seit der Wiedervereinigung wird in diesem Jahr ein bundesweiter „Warntag“ durchgeführt um alle Warnmöglichkeiten gleichzeitig zu testen. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden nimmt an der Aktion teil.

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Ein unbeaufsichtigter Kochtopf mit Frittierfett führte zu einem Küchenbrand in Rambach.Gegen 18:30 wurden die Kräfte der Feuerwehr zu einem Küchenbrand in Rambach gerufen. Dort war ein unbeaufsichtigter Kochtopf mit Frittierfett in Brand geraten. Dieser setzte die Dunstabzugshaube in Brand. Die Löschversuche der Mieterin schlugen fehl, sie konnte aber sich und ihre Tochter durch das Verlassen der Wohnung retten.

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Am Freitagnachmittag gegen 15:30 Uhr zog ein heftiges Unwetter mit ergiebigen Regenmassen über Wiesbaden und setzte eine Vielzahl von Kellern unter Wasser.Aufgrund den enormen Regenmassen, die das Unwetter am Nachmittag mit sich brachte, wurde die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Wiesbaden mit unzähligen Notrufen konfrontiert. Meistens handelte es sich um vollgelaufene Keller oder abgebrochene Äste. Insgesamt mussten in kurzer Zeit ca. 30 Einsatzstellen mit Wasserschäden, eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung, eine ausgelöste automatische Brandmeldeanlage und eine Ölspur seitens den Feuerwehren der Stadt abgearbeitet werden.

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